Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern Teil unseres Alltags. Wir kaufen Bio-Lebensmittel, nutzen Mehrwegbecher, fahren vielleicht sogar ein Elektroauto. Und wie sieht es beim Kauf neuer Autoreifen aus?
Nachhaltigkeit ist längst kein Trend mehr, sondern Teil unseres Alltags. Wir kaufen Bio-Lebensmittel, nutzen Mehrwegbecher, fahren vielleicht sogar ein Elektroauto. Und wie sieht es beim Kauf neuer Autoreifen aus?
Fragt man Autofahrer, worauf sie beim Kauf neuer Reifen achten, so sind die drei wichtigsten Kriterien: Sicherheit, Preis und Langlebigkeit. Das ergab eine Civey Umfrage im Auftrag von Michelin. Das heißt allerdings nicht, dass den Menschen Nachhaltigkeit nicht wichtig wäre, weiß Markus Bast von Michelin: „Die Menschen haben Reifen als Hebel für mehr Nachhaltigkeit einfach noch gar nicht auf dem Schirm. Aber tatsächlich forschen wir schon lange daran, wie man die Komponenten im Reifen, die fossilen Ursprungs sind, durch nachhaltige Materialien ersetzen kann. Außerdem legen wir großen Wert darauf, dass wir weniger Abrieb erzeugen – dadurch belasten wir natürlich die Umwelt weniger. Und dass unsere Reifen weniger Abrieb erzeugen als andere, das bestätigt uns im Übrigen der ADAC.“
Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Denn wer auf umweltbewusstere Premium-Reifen wie die von Michelin setzt, setzt automatisch auch auf Sicherheit und Langlebigkeit. „Unsere Premium-Reifen lassen sich zuverlässig bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimetern fahren und bieten auch gegen Ende ihrer Laufzeit noch Leistungsreserven. Man muss also seltener die Reifen wechseln und das schont wiederum Ressourcen“, erklärt Markus Bast. „Um das mal an einem Beispiel zu verdeutlichen: Wenn alle Reifen bis zur gesetzlichen Mindestprofiltiefe genutzt werden würden, könnten wir hier in Europa jedes Jahr rund 128 Millionen Altreifen einsparen.“
Bis 2030 wird der Anteil biologisch erzeugter oder recycelter Materialien in den Michelin Reifen voraussichtlich bei 40 Prozent liegen. Bis 2050 sollen es sogar 100 Prozent sein.
Bereits 2016 hatte jedes neue Auto weltweit im Schnitt mehr als neun Chips von Bosch an Bord. Und die Nachfrage steigt immer mehr. „Halbleiter sind Kernbestandteil aller elektrischen Systeme. Und Halbleiter machen Daten auch zum begehrten Rohstoff der Zukunft – ohne Halbleiter würde heute kein Auto mehr fahren. Sie ermöglichen automatisiertes, ressourcenschonendes Fahren und sorgen für bestmöglichen Insassenschutz – etwa beim Auslösen eines Airbags“, erklärt Dirk Hoheisel. Für die immer größeren Anwendungsfelder von Halbleitern erweitert Bosch seine Fertigungskompetenzen. „Mit dem Neubau steigen wir erstmals in die 300-mm-Technologie ein, um weitere Skaleneffekte zu erzielen und unsere Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.“
finden Sie unter www.michelin.de
Die Natur färbt sich wieder in schöne bunte Farben und noch besser: Die dicken Jacken und Mützen können wir endlich wegpacken. Der Frühling ist da. Wer jetzt aber gerne noch beides hätte – also Winter und Frühling – für den haben wir einen guten Tipp. Bild: Montafon Tourismus © Nona Büchele
Frühling im Tal und Winter auf dem Berg. Wer sich die Wetter-Optionen offen halten möchte, ist im Montafon genau richtig, weiß Hannah Fritsche vom Montafon Tourismus: „Im Montafon haben wir das große Glück, dass wir dank der Höhenlage wirklich perfekte Bedingungen bis weit in den Frühling bieten können. Heißt: Der Gast hat wirklich bis 21. April die Möglichkeit, top Bedingungen am Berg und perfekte Pisten zu genießen.“
Für viele gibt es nichts Schöneres als im Frühjahr Ski- oder Snowboard zu fahren. Die Bedingungen sind im Montafon danke der Höhenlage perfekt. Und im warmen Tal kann man auch einiges erleben: „Ja, auf jeden Fall die Sonne genießen! Entweder auf einer schönen, einladenden Sonnenteerrasse mit einem Aperol in der Hand oder man hat nachmittags die Möglichkeit, einen Klettersteig zu machen – in Talnähe – eine geführte Wanderung, eine geführte E-Biketour – wir bieten auf jeden Fall ein sehr abwechslungsreiches und schönes Frühlingsprogramm am Berg und im Tal“, verspricht Hannah Fritsche.
Das und noch viel mehr kann man jetzt unter dem Motto „Mein Montafoner Frühling“ erleben.
Wer mehr zum Montafon hören möchte: Den Montafon Podcast „echte Berge – echt erleben“ mit spannenden Blicken hinter die Kulissen, gibt es überall, wo es Podcasts gibt und auf www.montafon.at
Ob Rock oder Pop, Klassik oder Heavy Metal – Musik verbindet. Deshalb gab es dieses Jahr erstmalig einen Award für Musikprojekte, die Menschen zusammenbringen: digital oder analog, jung oder alt, in der Stadt oder auf dem Land.
Die NETZKLANG Awards waren ein voller Erfolg. Aus über 60 Einreichungen wurden Gewinner in drei Kategorien gekürt: Digitalisierung, Vielfalt und Nachhaltigkeit. Der 1. Platz in der Sparte Digitalisierung ging an die Westfälische Schule für Musik Münster. In deren Projekt ging es darum, mithilfe einer speziellen Software übers Internet in Echtzeit zusammen zu musizieren. Und das Ergebnis konnte sich hören lassen! Initiiert hat den Wettbewerb das Unternehmen „Unsere Grüne Glasfaser“, das Glasfasernetze in ländlichen Gemeinden ausbaut. CCO Jörn Schoof erklärt, warum: „Musik verbindet die Menschen und schnelles Internet wird künftig dazu beitragen, dass noch mehr Menschen in allen Altersstufen und überall im Land Musikunterricht erhalten können oder auch an musikalischen Events teilnehmen können. Und wir sind sehr stolz, dass wir ein Teil dieser Entwicklung sein dürfen.“
Im Grunde genommen geht es also um mehr Beteiligung für alle, wie Jörn Schoof unterstreicht: „Unsere Grüne Glasfaser versteht sich als Zukunftspartner für Menschen und Regionen und schafft dadurch eine Glasfaser-Infrastruktur, die Möglichkeiten für alle bietet, an der digitalen Transformation teilzuhaben.“
Eine Entwicklung, die auch Peter Nagy vom Landesverband der Musikschulen in NRW begrüßt: „Die NETZKLANG Awards zeigen eines ganz deutlich, nämlich wie weit vorne die Musikschulen in NRW mit ihren digitalen Angeboten sind und Musikpädagogik ist spätestens jetzt im 21. Jahrhundert angekommen.“
finden Sie unter unseregrueneglasfaser.de/netzklang.
Die Fastenzeit beginnt und viele verzichten jetzt für ein paar Wochen auf Süßes, Alkohol, Kaffee oder Fleisch. Denn wenn man sich auf das Wesentliche besinnt, kann das manchmal richtig guttun! Das gilt für unsere Gesundheit genauso wie für den Umgang mit unseren Mitmenschen und der Umwelt.
Ulf Merbold ist Physiker und ehemaliger Astronaut. Die Perspektive von außen auf unsere Erde hat ihn nachdenklich gemacht: „Für mich ist es jetzt keine Frage mehr, dass wir alle, die wir hier und jetzt leben, eine ethische Pflicht akzeptieren müssen, diesen Planeten den Nachgeborenen in einem intakten Zustand zu hinterlassen.“ Weil sich Ulf Merbold auch die Frage stellt: „Was bleibt über den Tod hinaus“ unterstützt er die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“. Was die Initiative genau macht, dazu Sprecherin Susanne Anger: „Es geht ganz vielen Menschen so, dass sie das Bedürfnis haben, der Gesellschaft etwas Positives über das eigene Leben hinaus zu hinterlassen. Bei uns gibt es deshalb kostenlos Materialien, wie Broschüren oder Online-Tools, um sich zu informieren, wie man mit seinem Erbe noch viel Gutes tun kann.“
Beim Thema Testament tun sich allerdings viele Fragen auf, zum Beispiel: Welchen Erbanteil erhalten die Kinder? Wie hoch sind die gesetzlichen Erbquoten? Und wie hoch sind eigentlich die Pflichtteile? Antworten gibt der „Erben-Rechner“, erklärt Susanne Anger: „Der „Erben-Rechner“ ist ein Online-Tool auf unserer Homepage und damit kann man ganz einfach die persönliche Situation errechnen. Man muss nur die eigene Familiensituation und ein paar andere Informationen eingeben, was natürlich alles anonym und streng vertraulich ist, und schon bekommt man einen ersten Überblick, wieviel man von seinem Erbe eigentlich frei verteilen könnte. Zum Beispiel an Freunde oder für den guten Zweck an eine gemeinnützige Organisation.“
Den „Erben-Rechner“ und weitere Infos gibt’s übrigens auf www.mein-erbe-tut-gutes.de.
Wenn Sie mehr erfahren möchten, machen Sie jetzt mit und gewinnen Sie das Buch „Das Prinzip Apfelbaum. Fünf Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“.
finden Sie unter https://www.mein-erbe-tut-gutes.de
Egal, wie viel man gegessen hat – für einen süßen Abschluss ist doch immer noch Platz! Und für alle Nachtisch Fans, die auf Baklava stehen, gibt es jetzt ganz neue Kreationen zu entdecken.
Sally Özcan betreibt den erfolgreichsten deutschen Youtube-Kanal zum Thema Kochen und Backen. Und jetzt gibt es einige ihrer Dessert Kreationen für jedermann bei Burger King. Eine ganz besondere Kooperation, wie sie bei der Vorstellung der neuen Desserts erzählt hat: „Anscheinend sind viele bei Burger King ganz große Sally Fans und die haben sich gedacht, wenn wir ein Dessert kreieren, dann rufen wir Sally an. Und ich muss sagen, für mich war es eine ziemlich große Ehre! Und wir haben uns ganz schnell einigen können, dass wir was richtig Geniales zusammen kreieren werden.“
Für die deutsch-türkische Sally gehörte die allseits beliebte Süßigkeit Baklava schon immer mit dazu. Die Idee war also schnell geboren: Neue Dessert Kreationen für Baklava Liebhaber, quasi „Baklover“: Ein Shake mit Schoko oder Vanillegeschmack, ein Softeis und Churros – alles im Baklava Style! Sallys Favorit: „Wenn ich jetzt ein Dessert aussuchen müsste, was schon sehr schwer ist, wären es für mich schon Churros, weil ich einfach Frittiertes sehr liebe. Und wenn man es dann noch perfekter haben will, dann tunkt man die Churros eben noch in den Milkshake oder in das Eis.“
Influencer Kollege Muhsin – auf Social Media besser bekannt als „Mr. Cheatday“ – ist seit 15 Jahren Schichtführer bei Burger King. Auch ihn konnte Sally mit ihren Fusion Food Desserts begeistern: „Ich finde es auf jeden Fall sehr spannend und sehr gut. Man kann ja viele Sachen kombinieren, was man dann im Endeffekt unterschätzt, aber wenn man das dann macht, dann ist es richtig genial!“
finden Sie unter www.burgerking.de/baklavastyle
Wir haben einen Tipp für alle, die noch auf der Suche nach einem Winterurlaub für die ganze Familie sind: das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau. Hier kommen Eltern und Kids gleichermaßen auf ihre Kosten. Dort gibt es Skischulen, tolle Pisten, leckeres Essen – und das alles vor einer traumhaften Bergkulisse.
113 Pistenkilometer, 45 Liftanlagen, 25 gemütliche Hütten – das ist das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, eine vielfach ausgezeichnete Familienskiregion im Herzen von Tirol – nur rund 90 Minuten von München entfernt. Es sticht besonders durch die vielen Attraktionen für Kinder hervor, weiß Stefan Leitner: „Damit die ersten Skiversuche gelingen, gibt es bei uns eine große Auswahl an Skischulen. Außerdem gibt es auch tolle Familienhighlights wie bespielte Kinderpisten, Wellenbahnen mit Geschwindigkeitsmessung sowie zertifizierte Kinderländer. Und auch abseits der Piste warten abenteuerliche Aktivitäten, wie zum Beispiel eine ausgelassene Rodelgaudi. Unser Tipp zum Sonnenskilauf: Ab Mitte März bis zum Saisonende fahren alle Kinder bis 15 Jahre sogar kostenlos, sofern ein Elternteil einen 3-Tages-Skipass hat.“
Und wer viel auf den Pisten unterwegs ist, bekommt natürlich auch irgendwann Hunger. „Kulinarisch gibt es alles, was das Herz begehrt!“, sagt Stefan Leitner. „Traditionelle Spezialitäten, wie zum Beispiel der Kaiserschmarrn aus der Riesenpfanne, das gibt es bei uns in der Böglalm, oder die Wildschönauer Brezensuppe auf der Gipfö Hit am Schatzberg. Und genießen kann man all das auf einer der 25 Sonnenterrassen vor der traumhaften Bergkulisse der Kitzbüheler Alpen.“
In beiden Tälern gibt es übrigens zahlreiche familienfreundliche Unterkünfte – von der geräumigen Ferienwohnung bis zum 4*s Family Resort direkt an der Piste.
finden Sie unter www.skijuwel.com
Bis zur großen Bescherung dauert es eigentlich noch ein bisschen, aber weil schenken so viel Freude macht, haben wir jetzt schon eine kleine Überraschung! Zusammen mit VEDES Fachhändlern dürfen wir nämlich exklusiv ein paar tolle Gewinne verlosen! Mit über 800 Standorten ist VEDES ein echter Experte in Sachen Spiel und Freizeit.
Lego Rätsel
Ravensburger Rätsel
Wenn Sie erraten, welche Spiele die Kinder hier beschreiben, können Sie einen „LEGO® Schlitten des Weihnachtsmanns“ und ein tiptoi® Starter-Set „Auf dem Bauernhof“ von Ravensburger gewinnen!
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Die Arbeitsmarktsituation für Menschen mit Behinderung hat sich verschlechtert. Das ist eines der alarmierenden Ergebnisse des diesjährigen „Inklusionsbarometer Arbeit“ von der Aktion Mensch.
Unternehmen mit 20 und mehr Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind gesetzlich verpflichtet, mindestens fünf Prozent ihrer Arbeitsplätze an Menschen mit Behinderung zu vergeben. Doch der Anteil der Betriebe, die die Quote vollständig erfüllen, ist auf einen Tiefstwert gesunken, berichtet Christina Marx von der Aktion Mensch: „Das Nichterfüllen der Beschäftigungspflicht ist bei Weitem kein Kavaliersdelikt – denn es geht ja um nichts Geringeres als das Recht auf Teilhabe am Arbeitsmarkt und das muss losgelöst von wirtschaftlichen Entwicklungen gelten. Zukünftig wird die Nichtbeschäftigung daher auch staatlich stärker sanktioniert. Wir erhoffen uns davon, dass sich das positiv auf die Beschäftigung von Menschen mit Behinderung auswirkt.“
Die Aktion Mensch unterstützt Projekte, die die Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung, Kindern und Jugendlichen verbessern. Wie zum Beispiel bei der Lebenshilfe Grünstadt-Eisenberg. Hier arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung zusammen. Robert Neubert ist in der Holzverarbeitung tätig und mag seinen Job: „Eine ganz gute Herausforderung für mich. Man lernt dazu, man verbessert sich, manchmal verbessert man sich nicht. Ich bin selbstständiger geworden. Das ist mein bester Beruf – für mich.“
Mit einem Los der Aktion Mensch kann übrigens jeder mithelfen und sich gleichzeitig eine Gewinnchance sichern. Mit den Einnahmen aus der Soziallotterie fördert die Aktion Mensch pro Jahr rund 8.500 Projekte für mehr Inklusion in ganz Deutschland.
finden Sie unter https://aktion-mensch.de
Bild: Jennifer Rumbach
Weiße Weihnacht
Wortherkunft „Weihnachten“
Der Weihnachtsstern
Der Adventskalender
Gab es früher wirklich mehr Schnee an Weihnachten? Woher kommt eigentlich das Wort „Weihnachten“? Was könnte der Weihnachtsstern in Wirklichkeit gewesen sein? Wie ist überhaupt der Adventskalender entstanden? Fragen über Fragen, denen wir auf den Grund gegangen sind.
Irma Wagner ist Ethnologin und Historikerin und gibt Antworten auf die fetslichen Fragen:
Weiße Weihnacht
„Weiße Weihnachten sind tatsächlich eher ein Mythos, das war früher auch schon nicht anders. Der Deutsche Wetterdienst hat letztes Jahr mal nachgerechnet und in den letzten 100 Jahren gab es tatsächlich nur sechsmal eine „Weiße Weihnacht“. Schnee an Weihnachten ist also eher unwahrscheinlich und vielmehr ein Bild, das sich aufgrund von Weihnachtsfilmen und -büchern in unsere Vorstellung geschlichen hat.“
Wortherkunft „Weihnachten“
„Der Begriff kommt ursprünglich vom Germanischen ‚wiha‘, was so viel wie ‚heilig‘ bedeutet. Und mit der heiligen Nacht ist natürlich die Nacht gemeint, in der Jesus geboren wurde. Also vom 24. auf den 25. Dezember, wobei man den 25. als Jesus‘ Geburtstag sehen würde. Auch, wenn es dafür keine Belege gibt und man sich eher darauf geeinigt hat.“
Der Weihnachtsstern
„So ganz sicher weiß man das tatsächlich heute auch noch nicht. Es ist gut möglich, dass damit eine erstaunliche Himmelserscheinung gemeint war. Im passenden Zeitraum sind sich nämlich jeweils zwei Planeten ganz besonders nahegekommen – einmal Jupiter und Saturn und einmal Jupiter und Venus. Aber natürlich kann es auch sein, dass es überhaupt keinen realen Hintergrund gibt und der Stern einfach ein symbolisches Motiv ist.“
Der Adventskalender
„Früher war der Adventskalender tatsächlich eher eine Zählhilfe, zum Beispiel in der Form, dass man 24 Kreidestriche an die Wand zeichnete, und jeden Tag durften die Kinder dann einen Strich wegwischen. Der allererste dokumentierte Adventskalender entstand aber 1838 in einem Kinderheim in Hamburg. Und zwar bestand dieser aus 24 Kerzen. Und somit war das im Prinzip auch gleichzeitig der Ursprung des Adventkranzes.“
Und auch wir wollen Ihnen das Warten auf Weihnachten etwas versüßen: Wir verlosen jetzt Schokoladen Überraschungspakete der Marke „kinder“ von Ferrero.
Paketinhalte können von der Abbildung abweichen.
finden Sie unter www.kinder.com.
Bis Weihnachten ist es noch ein bisschen hin, aber der Nikolaustag steht kurz bevor. Wer also brav war, darf sich schon auf eine Kleinigkeit im Nikolausstiefel freuen. Okay – in erster Linie gilt das natürlich für Kinder, aber auch uns Erwachsene kann man noch überraschen! Wenn Sie also jemandem eine Freude machen wollen, dann haben wir jetzt etwas ganz Besonderes: Wir verlosen nämlich feinste Schokolade!
Mit ein bisschen Glück können Sie jetzt ein Lindt Schokoladen-Weihnachtspaket samt Lindt Weihnachtsmann gewinnen.
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