Es muss schneller gehen: vbw legt Zahlen zum Klimawandel in Oberfranken auf den Tisch

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Es muss schneller gehen bei der Energiewende. Die oberfränkische Bezirksgruppe in der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft hat gestern bei einem Online-Kongress mit Politikern diskutiert und Zahlen genannt. Allein in Oberfranken müssen jedes Jahr Freiflächen-Photovoltaik-Anlagen in der Größe von 250 Fußballfeldern, plus 14.000 PV-Anlagen auf Dächern und 12 neue Windräder entstehen, um 2040 die Klimaneutralität zu erreichen. Das hat vbw-Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt vorgerechnet.

Die Zahlen basieren auf der Studie „Bayernplan Energie 2040“ und wurden erstmals für den Regierungsbezirk Oberfranken berechnet, so die vbw.
Die Stromnetze müssten schneller ausgebaut werden, ebenso wie geplante Übertragungsleitungen. Und Brossardt ergänzt, es müssten in Oberfranken jedes Jahr 21.000 klimaneutrale Autos zugelassen und 4.900 Wohnungen energetisch saniert werden, wenn wir in 17 Jahren klimaneutral sein wollen.
On Top kommen für den Wirtschaftsexperten der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft und ein kluges Carbon-Management.

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